DOINA Balkan Klezmer Quartett

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Auf der Suche, ihrer Leidenschaft für Klezmer-und Balkanmusik endlich ein Gesicht zu geben trafen drei kammermusikalisch erprobte Musiker 2010 auf einen vielseitigen Jazzbassisten. "DOINA" wurde ins Leben gerufen.

Neugierig und professionell widmen sich die vier seither dem Ausbau ihres Repertoires,  feilen an Arrangements welche mit Spielfreude und Tradition experimentieren, sammeln, verwerfen, destillieren und sind im Kern noch immer leidenschaftliche Kammermusiker.
Ihr klezmerisches Rüstzeug holten sie sich bei Grössen der Szene wie Michael Heitzler, Deborah Strauss, Joel Rubin oder Alan Bern.

DOINA gestaltet vielseitige, spannende Konzerte, welche mit würzigen Kommentaren versehen Geschichten des Klezmers in Sälen oder Kirchen zum Klingen bringen.

DOINA spielt aber auch am Fest zum Tanz auf – hier erweitern wir das Repertoire je nach Wunsch mit Salonmusik der Jahrhundertwende, swingenden Schlagern der 30er, Tangos und sonstigen Leckerbissen...

 

 

Sabine Furrer, Violine

Sabine Furrer trat nach der Matura in die Klasse von Marianne Häberli am Konservatorium Zürich ein wo sie 1996 das kombinierte Lehr- Orchesterdiplom mit Auszeichnung ablegte. Nach einem Studienjahr bei Alexander van Wijnkoop an der Musikhochschule Basel besuchte sie ab 1998 die Konzertklasse von Eva Zurbrügg in Bern und erlangte dort im Juni 2000 das Konzertdiplom ebenfalls mit Auszeichnung.
Sie ist Mitglied des Kammerensembles GRUPPE 5, unterrichtet an den Kantonsschulen Küsnacht und Wiedikon und ist seit vielen Jahren an der Organisation von Musikferien für Kinder und Jugendliche beteiligt. Ihre Leidenschaft für Volksmusik aus Osteuropa lebt sie im „Klezmer Balkan Quartett DOINA“ aus. Mehrmalige Teilnahme am Yiddish summer Weimar, Zusammenarbeit mit den Klezmorim Michael Heitzler, Deborah Strauss, Alan Bern und Joel Rubin.

 

Valentin Wandeler, Klarinette

Valentin Wandeler absolvierte seine Ausbildung an den Musikhochschulen Zürich und Karlsruhe (D) bei Elmar Schmid, Prof. Wolfgang Meyer und Otto Kronthaler. Seine Studien schloss er mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt er bei Michael Heitzler.

Schwerpunkte im Repertoire von Valentin Wandeler bilden einerseits die Beschäftigung mit Neuer Musik, andererseits die Auseinandersetzung mit Bassklarinette, Bassetthorn und historischen Instrumenten. Mehrere Uraufführungen und Widmungen zeugen von der intensiven Zusammenarbeit mit Komponisten der jüngsten Generation. In jüngster Zeit vermehrte Auseinandersetzung mit Volksmusik vorwiegend aus Osteuropa, Klezmer und improvisierter Musik.

Seine Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist führte ihn – neben Auftritten in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich – nach Polen, Ungarn, Skandinavien, in die Baltischen Staaten, sowie nach Brasilien und China. Aufnahmen für Rundfunk und Fernsehen dokumentieren sein vielseitiges Schaffen. Valentin Wandeler wurde mit dem Kiwanis Musikpreis für Klarinette, zweimal mit dem Studienpreis des Migros-Genossenschaftsbundes und von der Stiftung Orpheuskonzerte Zürich ausgezeichnet. Unterrichtstätigkeit an den Kantonsschulen Zürcher Oberland, Baden und Küsnacht.

 

Andreas Gohl-Alvera, Klavier/Akkordeon

Andreas Gohl-Alvera erlangte nach dem Studium bei Esther Yellin 1995 das Klavierlehrdiplom mit Auszeichnung und 1997 das Konzertdiplom bei K.A.Kolly am Konservatorium Winterthur. Daneben bildete er sich in Liedbegleitung bei Daniel Fueter und auf dem Cembalo bei Johann Sonnleitner weiter. Er unterrichtet seit 1991 an der Musikschule Zürcher Oberland und seit 1999 am Gymnasium Unterstrass in Zürich. Gesangsbegleitung, Chor-Korrepetition, Chorleitung und die Organisation und Leitung von Musikferien im Verein “initiativemusikwochen” ergänzen die Unterrichtstätigkeit, ebenso spielt er in diversen Kammermusikformationen und seit 2011 im Balkan Klezmer Quartett DOINA.

 

Fridolin Blumer, Kontrabass

Fridolin Blumer ist Bassist. Als Improvisator und Interpret steht er oft auf der Bühne und spielt aktuelle und neue Musik.

Seit 1999 erforscht er die musikalische Tradition, die akustischen Ereignisse von heute und die Spielweise des Basses in Bezug dazu. Daraus entwickelt er eine persönliche und neue Musik/musikalische Sprache.

Im Alter von acht Jahren begann er Cello zu spielen und wechselte mit 15 Jahren zum Kontrabass.
Von 2003 bis 2008 studierte er an der Musikhochschule Basel, Abteilung Jazz.
Wichtige Inspirationen sind die Black American Music, die europäische klassische Musik und verschiedene Volksmusiken. www.fridolinblumer.com

 

 

 

 

Presse Berichte:

- 7. September 2013, Zürichsee Zeitung

- 26. März 2015, Badische Zeitung

- 3. September 2018, Zürcher Oberländer

 

 

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